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Reduziertes Krebsrisiko

Forschung

Laut einer Forschung der anerkannten Stifung Cancer Research UK könnte der Aspirin-Wirkstoff ASS das Krebsrisiko senken.

Bild: © Microsoft Corporation
Microsoft Corporation


Für die Entstehung und Ausbreitung eines Tumores sind die sogenannte COX-Enzyme verantwortlich und der Wirkstoff ASS (Acetylsalicysäure) oder Schmerzmittel mit einer gleichartigen Substanz behindere die Auswirkung dieser Enzyme. Jedoch könne eine ständige Verwendung von ASS-Mitteln auch Magengeschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt hervorrufen.



Nach zahlreichen Studien mit mehr als 50.000 Menschen erläuterten die Wissenschaftler, daß zur Verringerung des Krebsrisikos im hohen Alter hierzu ab Alter 40 Jahre über einen Zeitabschnitt von mindestens 10 Jahren dieser Wirkstoff eingenommen werden müsste. Die Empfehlung, ob künftig zur Krebsvorsorge ASS-Mittel regelmäßig verabreicht werden sollen, kann derzeit jedoch noch nicht ausgesprochen werden, da u.a. noch das tägliche Quantum des Wirkstoffes ermittelt werden muß.

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