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Gentest-Gesetz vom Bundestag beschlossen

Selbstbestimmung

Mit Verabschiedung des "Gendiagnostik-Gesetzes" sind Gentests bei Arbeitssuchenden und Versicherungskunden zukünftig verboten.

Dieses Gesetz unterstreicht, daß keiner wegen seiner genetischen Veranlagung benachteiligt werden darf.

In der Vergangenheit konnten beispielsweise Arbeitgeber von Arbeitssuchen- den oder ihren (zukünftigen) Angestellten einen Gentest verlangen, um damit die Krankheitsanfälligkeit in die Zukunft zu prüfen. Dies ist jetzt aufgrund des neuen Gesetzes verboten.

Auch Versicherungen dürfen für die sogenannte "Risikobeurteilung" keine neuen Genteste mehr verlangen. Im Einzelfall kann ein Versicherungsunter- nehmen bei einer außerordentlich hohen Versicherungssummen (bei Berufsunfähigkeits- oder Lebensversicherungen) die Vorlage des Befundes zu einem bereits durchgeführten Gentest verlangen, jedoch die Aufforderung für einen neuen Gentest darf nicht mehr erfolgen.

Das neue Gesetz beinhaltet auch das Verbot, daß anhand bestimmter Teste bereits beim Embryo erkannt wird, welche Erkrankungen dann beim er- wachsenen Mensch auftreten könnten.

Weiterhin sind zukünftig auch heimliche Vaterschaftsteste verboten und bei Zuwiderhandlung erfolgt eine Bußgeldstrafe. Die Klärung der Vaterschaft kann nur dann erfolgen, wenn beide Elternteile und das Kind dem Test zustimmen.

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